Der letzte Workshop war ein ganz schneller: Die Teilnehmer hatten sehr bald verstanden, worum es bei Letterpress geht, und mit etwas handwerklichem Geschick war man schon vor der Zeit mit dem Programm durch. Was tun? Welches i – Tüpfchen könnte der Workshop noch bekommen?

Irisdruck, den hatten wir selbst auch noch nicht im Letterpress ausprobiert. Während beim normalen Druck (erstes Bild) nur eine Farbe in das Farbwerk der Maschine  gegeben wird, tupft man beim Irisdruck (zweites Bild) Farben nach Belieben nebeneinander ins Farbwerk. Durch die Rotation der Walzen vermischen sie die Pigmente nach und nach und erzeugen im Druck einen Farbverlauf, der reizvolle Zufallseffekte erzeugt, die sich bei jedem Druck verändern. Bei den hier verwendeten Farben handelt es sich um Neonfarben (beim nächsten Mal versuchen wir es mit Metallic – Farben, das könnte gut aussehen …).

Ach ja, fast vergessen: Die schöne Karte ist von Olivia Schuffs “Wundergestalten”.